Was bedeutet Geld und Brief bei Aktien?

Vielleicht sind Sie Aktionär und besitzen Aktien? Sie haben sich mit diesem Thema beschäftigt und die Frage; „was bedeutet Geld und Brief bei Aktien?“, ist eine Frage dieser Kategorie. Was bedeuten diese Begriffe für Sie und Ihre Aktien und wann benötigen Sie diese Begriffe?

Mit dem Geld- und Briefkurs wird die Bereitschaft zum Kauf oder Verkauf von Aktien bekundet und entsprechend zum Ausdruck gebracht und somit die Frage wie kauft man eine Aktie deutlich erklärt. Der Geldkurs bestimmt dabei den Wert der Aktie für den späteren Käufer. Der Briefkurs bestimmt den Wert der Aktie für den Verkäufer. Das hört sich einfach an und kennzeichnet die Beantwortung der Frage; was bedeutet Geld und Brief bei Aktien?“.

Diese Werte beziehen sich auf den Future und damit auf die Zukunft. Was genau ist nun gemeint und wie wird dieser Kurs bestimmt?

Kontrakte zum jeweiligen Kurs

Überblick der Umrechnung von Euro und USD.

Überblick der Umrechnung von Euro und USD.

Die Frage was bedeutet Geld und Brief bei Aktien, ist an vorgebene Faktoren des Aktienrecht gebunden. Die Berechnung der entsprechenden Kurs für Geld- und Brifkurs richtet sich nach dem Volumen und der Anzahl der zu handelnden Aktien. Die Frage; was bedeutet Geld und Brief bei Aktien ist zwar im Ursprung einfach zu beantworten jedoch erfolgt beim realen Verkauf und Kauf eine gesonderte Berechnung des Kurs. Wichtig bei der Berechnung ist die Vorgabe der Absicht zum Kauf und Verkauf.

Jetzt müssen Sie wissen, dass sich die Frage und deren genaue Beantwortung; was bedeutet Geld und Brief bei Aktien, nach den erfolgten und beabsichtigten Kontrakten richtet.

Wie viele Aktien sollen gehandelt werden und zu welchem Kurs, das wird über die Frage was bedeutet Geld und Brief bei Aktien entschieden. Dabei ergeben sich aus der Berechnung dieser Werte die Geld- und Brief-Spanne und der entsprechende Markt wird dann als tief benannt, wenn genügend Aufträge dieser Art vorhanden sind. Die Börse gilt als sehr leistungsfähig in diesem Zusammenhang, wenn die Geld- Brief-Spanne höher als die Markttiefe der Aktie ist und das dokumentiert die Leistungsfähigkeit der Börse.

Es geht also um den Handel und das Angebot beim Kauf und Verkauf. Der Gleichgewichtspreis ist ein weiterer Faktor im Zusammenhang mit der Geld- und Brief-Spanne, die sich dann an der Markthöhe oder Markttiefe orientiert.

Die Betrachtung im Detail

Sie wissen jetzt annähernd war diese Frage zu bedeuten hat und welche Größen mit der Beantwortung der Frage zum Geld- und Briefwert von Aktien beantwortet werden. Es geht somit um die Findung des tatsächlichen Preis für Aktien beim Kauf oder Verkauf. Diese Frage und die Begriffe sind dann wichtig, wenn man Aktien kauft oder verkauft, damit man den Finanzbedarf und den Erlös ermitteln kann. Aktien besitzen immer einen Kaufwert und Verkaufswert. Das eigentliche Ziel dieser Berechnung ist die aktive Ermittlung der Möglichkeiten, damit so viel Aktien wie möglich den Besitzer wechseln können. Unter dem Portal http://www.aktienkaufen.tips/depot/ kann man zum Thema Aktiendepot ausserdem mehr erfahren.

Der jeweilige Preis und das entsprechende Volumen sind die maßgebenden Faktoren dieser Transaktionen und diese Größen bestimmen sich über den Geld- und Briefwert der Aktien. Es soll so in der Absicht des Handels ein Gleichgewichtspreis der Aktie gefunden werden. Das beantwortet eingehend die Frage nach diesen Begriffen. Damit ist der entsprechende Begriff und die Transaktion, an den Ausgleich des Kaufpreis gebunden, der dann die Wünsche des Verkauf ausgleichen soll. Börsenmakler nutzen für diese Transaktionen heute automatisch rechnende Systeme des Handelns. Diese Systeme sammeln Verkaufswünsche und listen sie automatisch orientiert an den Preisen und Stückzahlen auf. Verkäufer möchten ihre Aktien gut verkaufen und einen hohen Preis erlösen. Somit ergibt sich zum merken für Sie, wenn Sie Ihre Aktien verkaufen wollen. Der entsprechende Briefkurs lautet dann, es muss zum Tiefpreis verkauft werden, wenn Sie einen guten Erlös erzielen wollen.

So müssen Sie sich zu diesem Thema und der Frage; was bedeutet Geld und Brief bei Aktien- entsprechend merken, wenn Sie viel Geld für Ihre Aktien bekommen wollen, dann darf das Ergebnis nicht unter der von Ihnen gesetzten entsprechenden Marche liegen und ihren festgesetzten Wert unterschreiten.

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Warum sind die Zinsen aktuell so niedrig?

Die Europäische Zentralbank setzt Geldstabilität als Prämisse und Hauptziel ihrer Arbeit voraus. Zu diesem Zweck setzt sie den sogenannten Leitzins. Doch dieser ist seit mehreren Quartalen beständig auf Niedrigniveau. Dies hat zur Folge, dass Investitionen lohnenswert erscheinen (denn die Rendite vieler Investitionen ist dann höher als der Anlagezins) und in Relation folglich weniger gespart wird. Hier haben wir einen Artikel rausgesucht der genau erläutert, warum die Zinsen derzeit so niedrig sind.

Die dahinter steckende Intention zielt auf eine expandierende Wirtschaft ab, um dem negativen Krisentrend entgegenzuwirken. Soweit scheint die Problemlösung also vollends durchdacht zu sein.

Langfristig bringen niedrige Zinsen aber einige Probleme mit sich. Akut ist das Problem bei Lebensversicherern. Die Anlagemasse der Versicherer können sie nämlich nicht gewinnförderlich ausbauen, sodass sie letzten Endes viele ihrer versprochenen Renditeziele nicht einhalten können. Vor allem die Überschussbeteiligungen könnten sich dadurch nach aktuellen Schätzungen in naher Zukunft erheblich verringern.
Kritik streuen die Versicherer vor allem gegen die anhaltenden krititschen Artikel bezüglich der Riester Rente. Diese sei verschmäht, obgleich sie wirtschaftlich für viele Versicherte von Vorteil sei. Zahlen belegen derzeit tatsächlich, dass es immer weniger Abschlüsse von Riester Renten gibt.

Kritische Lage für Lebensversicherer

Angesichts der kritischen Lage fürchten viele Versicherte um eine extreme Beitragsanpassung. Allerdings gehen Versicherer derzeit lediglich von Anpassungen auf normalem Niveau aus. Insofern scheint jegliche Furcht vor ineffektiven Anlagen ungerechtfertigt. Doch ist es auch nur allzu verständlich, dass im Moment Vermögen umgeschichtet wird. Ursprüngliche Renditeziele werden leicht verringert, um den in Krisenzeiten neugewonnen Kunden immerhin eine angemessene Rendite versprechen zu können.
Insgesamt gilt für die Versicherungsbranche wie für die gesamte nationale wie internationale Ökonomie: je früher die Sicherheit im Sinne der Erwartbarkeit wiederhergestellt wird, desto eher können vertrauensvolle Renditeerwartungen ausgesprochen werden. Es bleibt zu hoffen, dass Politik und Wirtschaft bald das Tal der Wirtschafts- und Finanzkrise durchschritten haben.

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Was kann man mit 200 oder 1000 euro machen?

Mit 1000 euro an die Börse – In Krisenzeiten Aktien kaufen

Der deutsche Leitindex DAX trotzt der Krise und steht Anfang 2017 wieder kurz vor der 8.000-Punkte-Marke. Wie kann das trotz Finanz, Währungs- und Wirtschaftskrise möglich sein? Eine einfache Erklärung findet sich, wenn man sich überlegt, wie Aktienkurse zustande kommen.

Wie jeder andere Markt ist auch der Aktienmarkt von Angebot und Nachfrage dominiert. Aktionäre strömen auf den Markt und suchen nach Unternehmensanteilen, um dort ihr Kapital zu investieren. Wer für eine verfügbare Aktie am meisten Geld bietet, erhält den Zuschlag für diese Aktie und darf sie fortan zu seinem Vermögen zählen.

Lohnt sich das denn?

Kann ich mit 1000€ schon an der Börse handeln?

Kann ich mit 1000€ schon an der Börse handeln?

Dieses Spiel wiederholt sich theoretisch unendlich häufig, bis derjenige die Aktie erhält, der dafür am meisten zu zahlen bereit ist. Derjenige wird allerdings keine Gewinne mehr einfahren können, da er zu diesem Zeitpunkt eine Aktie zu einem Kurs hält, den niemand sonst zu zahlen bereit ist. Folglich muss der Aktienbesitzer den Preis senken, sofern er seine Aktie verkaufen möchte. Dies wiederum verringert den Wert der Aktie.

Die Krux am Aktienmarkt ist, dass ungewiefte Käufer in Aktien investieren, die seit langer Zeit einem positiven Trend folgen. Ein gewiefter Aktionär weiß: jeder Trend findet eines Tages sein Ende – zu erahnen, wann dies der Fall ist, macht einen Aktionär zu einem guten Aktionär. Im Optimalfall kauft der Aktionär nämlich in einer Zeit, in der die Aktie soeben ihren Tiefstand erreicht hat.

Von hier an kann es mit dem Wert nämlich nur noch aufwärts gehen, weshalb sich das investierte Kapital alleine aufgrund von Angebot-und-Nachfrage-Überlegungen im Nu vermehren wird.

Weiß man um diesen Umstand, scheint der aktuelle DAX-Kurs nicht mehr weiter verwunderlich zu sein. In Krisenzeiten wird viel investiert, weswegen die Wirtschaft so viele Aufträge besitzt wie schon lange nicht mehr. Dies sorgt dafür, dass die Aktienkurse weiter steigen, weil Anleger darauf spekulieren, dass sich dieser Trend fortsetzt.

Nach obigem Konzept sorgt dies für einen stetigen Anstieg der Aktienkurse, bis ein vorläufiges Maximum erreicht es, von dem aus es dann wieder abwärts geht. Spätestens dann sollte der gewiefte Aktionär aber bereits ausgestiegen sein und sich an seinem gewonnenen Kapital erfreuen.

Wie bekomme ich heute noch Geld auf mein Konto?

Was soll ich mit meinem Geld machen? Und wie lege ich Geld gewinnbringend an?

In Unternehmen steht die Investitionsfrage nahezu jeden Tag auf der Agenda. Welche neuen Projekte sollen getätigt werden? Welcher Investitionsvorschlag wird umgesetzt? Um diese Fragen beantworten zu können, muss in der Regel unternehmensintern einiges an Vorarbeit geleistet werden. Hierbei lautet das Zauberwort: Zukunftsprognose. Die Investitionsentscheidung hängt nämlich hauptsächlich von den möglichen Gewinnen ab, die man im Zuge der Entscheidung für eine der Investitionen in der Zukunft erwarten kann.

In der Theorie ist es ganz einfach

In der Theorie zinst man daher alle potenziellen Gewinne auf den heutigen Tag ab, um so einen aktuellen Gegenwartswert der Investition zu erhalten. 1.000 Euro heute sind ungleich 1.000 Euro morgen – dies sollten Investoren spätestens während ihrer (universitärer) Ausbildung gelernt haben. Es spielen nämlich neben den reinen nominalen Gewinnen auch Zinsen mit in die Entscheidung herein, die man mittels der Barwertmethode zu eliminieren versucht. Dafür zinst man die zukünftig erwartbaren Gewinnen mit einem erwarteten Zins auf den heutigen Tag ab.
Selbiges führt man mit den Kosten durch, die für die entsprechende Investition anfallen. Nun substrahiert man für jede Investitionsentscheidung die abgezinsten anfallenden Kosten von den abgezinsten erwarteten Erträgen. Auf diese Art und Weise erhält man die auf den heutigen Tag abgezinsten erwarteten Gewinne.

Das Projekt, welches den größten Gewinn verspricht, sollte man möglichst umsetzen, um die eigene Vermögenslage langfristig zu optimieren.
Wie das Gefangenendilemma zeigt, ist es allerdings nicht immer sinnvoll, eine Investition zu tätigen, wenn man mittels Absprachen Kontrahenten davon überzeugen kann, ebenfalls auf eine Investition zu verzichten.

Ein Paradebeispiel in der Theorie ist das sogenannte Gefangenendilemma, das mit Marketinginvestitionen äußerst anschaulich wird.

Man nimmt hierfür an, dass es zwei ähnliche Unternehmen gibt, die beide überlegen, Werbung zu schalten. Werbung ist gleichbedeutend mit einer Investition in Marketingmaßnahmen. Diese kostet Geld, verspricht allerdings Gewinne – sofern das andere Unternehmen nicht ebenfalls in Marketingmaßnahmen investiert. Dann profitiert nämlich keiner der beiden von der Werbung, obwohl beide dafür Kosten zu tragen haben. Folglich muss es wohl überlegt sein, welche Investitionen man trotz potenzieller Gewinne tatsächlich tätigt und welche womöglich in einem Gefangenendilemma enden.

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Wissenswertes über Finanzen

Als einfacher Durchschnittsbürger ist man, meiner eigenen Erfahrung nach, schnell mal mit all den Möglichkeiten und Pflichten, die die Finanzbranche für einen bereithält, heillos überfordert. Vom kostenlosen Girokonto, über die goldene Kreditkarte, die es auch als Prepaid Variante gibt, bis hin zum Sofortkredit oder einer Kautionsbürgschaftsversicherung. Wie soll man da noch durchblicken?

Aus diesem Grund existiert ontaero.org

Wir möchten Ihnen über hilfreiche Artikel über all die Finanzthemen, die Privatleute betreffen können, vom Bausparvertrag bis zur Festgeldanlage, möglichst einfach und intuitiv zeigen, was möglich ist und wovon man lieber die Finger lassen sollte. Fragen wie der Unterschied zwischen Aktien und Anleihen oder wie man am Besten sein Erspartes investiert werden hier erklärt.

Falls Sie selbst ein Spezialist in irgendeinem Finanzbereich sind und glauben, etwas sinnvolles zu dieser Seite beitragen zu können, so melden Sie sich doch bitte über unser Kontaktformular wir freuen uns über jeden Mitstreiter.

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Begriffserklärungen, Möglichkeit der Wort Recherche im Bereich Finanzen, Nachschlagewerk und Tipps zu informativen Websites rund um das Thema Finanzen. Die Begriffserklärungen wurden in die Bereiche Kredite, Steuern, Rente, Versicherungen und Wertpapiere eingeteilt.

In diesen fünf alphbetisch sortieren Kategorien finden sie schnell und leicht ihren gewünschten Finanzbegriff. Alternativ können Sie die Suchleiste benützen und die Suche auf dieser Website beschrenken oder im Google Netzwerk abfragen. Diese Begriffserklärung für Finanzen Website wurde erst im November 2006 erstellt und garantiert daher keine Vollständigkeit auf Finanzbegriffe.

Wir danken Herrn Universitätsprofessor Dr. Gerhard MERK aus Siegen, der die Datenbank regelmäßig aktualisiert und zur Verfügung stellt.

Sollten Sie einen Finanzbegriff auf unsere Webseite nicht finden, stellt Herr Prof. Dr. Merck eine 2500 umfaßende Wortrecherche im Bereich Finanzen kostenlos als PDF-Dokument zum download auf seiner Webseite Finanzbegriffe zur Verfügung.

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Versicherung, Kredit, Finanzen Ratgeber
Hier bekommen Sie umfassende Informationen und attraktive Angebote aus dem Bereich Finanzen. Hierzu zählen sowohl Finanzierungsprodukte, wie beispielsweise Sofort- oder Ratenkredite als auch Versicherungsprodukte, die eine breite Palette an Angeboten umschließen.

Zudem bekommen Sie hier zahlreiche hilfreiche Tipps zum Thema Finanzen und Verträge.

Versicherungen – wichtiger denn je
Ob Haftpflicht-, Hausrat-, Kfz- oder Krankenversicherung. Aber auch Lebens- und Kapitallebensversicherungen oder Unfallversicherung – Versicherung bewahrt vor einem finanziellen Ruin im Falle einer Erkrankung oder Arbeitsunfähigkeit.

Zudem kann eine Risikolebensversicherung, beispielsweise, im Rahmen einer Eigenheimfinanzierung abschlossen werden. Vergleichen Sie hier unter einer Vielzahl von Versicherungsprodukten und wählen das richtige Produkt aus.

Kredite – individuell und sicher
Wann ist ein Kredit genau richtig für Sie? Flexibilität und Sicherheit zeichnen einen guten Kredit aus. Ein guter Kredit sollte zu jeder Lebenssituation passen – kurze Laufzeiten und kostenlose Sonderzahlungen, aber auch niedrige Zinsen und wenn es einmal eng wird, so sollte der Kredit eine einmalige Aussetzung der Ratenzahlungen zulassen.

Aber auch Kredite ohne Shufa-Auskunft, sind bei vielen ein Thema.

Vergleichen Sie hier, direkt und unverbindlich, verschiedene Kreditangebote. Ob es sich um einen Ratenkredit, Kredit ohne Schufa oder um einen Kleinkredit für diverse Anschaffungen handelt die Angebote von unterschiedlichen Anbietern können stark variieren und weisen oft immense Unterschiede auf.

Zudem ist nicht jedes Produkt, das als Optimum verkauft wird, auch optimal für den Verbraucher.

Erst wenn das Produkt auf die individuellen Bedürfnisse und die persönliche Situation des Verbrauchers abgestimmt ist, kann dieser als geeignet betrachtet werden. Um genau dieses Angebot, aus der Unmenge von Produkten, für Sie herauszufiltern entstand dieses Finanz-Portal.